Das Terminal als Arbeitssprache
Wichtiger als Auswendiglernen ist die Fähigkeit, Hilfe zu finden, den eigenen Ort zu erkennen und Ergebnisse zu prüfen.
Warum eine Befehlszeile bequemer als viele Menüs sein kann
Eine grafische Oberfläche hilft beim visuellen Entdecken. Das Terminal ist stark, wenn das Ziel bereits klar ist: Eine präzise Zeile ersetzt wiederholte Klickfolgen und kann kopiert, geprüft, gespeichert und später erneut ausgeführt werden. So wird eine Aktion zu wiederverwendbarem Wissen.
Die erste Minute
Ein minimaler Core darf klein beginnen. Der erste
install help pwd dir md historypwddir 1 . -GHilfe ist die Landkarte
help pwdhelp pwd -ihelp pwd -lhelp -aDas aktuelle Verzeichnis ist Ihre Position
Relative Pfade werden vom aktuellen Verzeichnis aus gelesen. lil-playground an und bleiben Sie für die folgenden Experimente darin.
md lil-playground | cd lil-playground | pwddir 1 . -GEin Fehler ist ebenfalls Information
Versuchen Sie bewusst, in einen nicht vorhandenen Ordner zu wechseln. Lesen Sie die Meldung und korrigieren Sie die Annahme.
cd no-such-folderhistoryhistory -oWenn Befehle zum eigenen Werkzeug werden
Mehrere zusammengehörige Befehle gehören in eine .lil-Datei. Nach #lil liest sie sich wie eine kurze Checkliste. Einmal verstehen, dann den wiederholbaren Teil speichern: So entsteht mit der Zeit eine persönliche, übertragbare Werkzeugkiste.
Als Skript aufbewahren
Als first-look.lil speichern. Das Skript bereitet den Übungsordner vor, zeigt den aktuellen Ort und listet die erste Ebene;
#lil
@install pwd dir md
md lil-playground
cd lil-playground
pwd
dir 1 . -G